{"id":853,"date":"2014-11-19T11:05:37","date_gmt":"2014-11-19T09:05:37","guid":{"rendered":"http:\/\/www.bezirkmediasch.ro\/cms\/?p=853"},"modified":"2021-01-28T16:01:22","modified_gmt":"2021-01-28T15:01:22","slug":"restaurierung-der-kirchenburg-birthaelm","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/bezirkmediasch.ro\/ro\/restaurierung-der-kirchenburg-birthaelm\/","title":{"rendered":"Restaurierung der Kirchenburg Birth\u00e4lm"},"content":{"rendered":"<h4>Die derzeitige Bauphase<\/h4>\n<p>Die derzeitige Bauphase sollte im Prinzip Ende des Jahres beendet sein, es werden aber noch einzelne kleinere Arbeiten und Nachbesserungen ausstehen. Da in den Wintermonaten bei Frost die meisten Arbeiten nicht durchgef\u00fchrt werden k\u00f6nnen, wird ein Abschluss der derzeitigen Bauphase f\u00fcr das Fr\u00fchjahr 2015 geplant.<\/p>\n<h4>Restaurierungsma\u00dfnahmen im Detail<\/h4>\n<p>Oberfl\u00e4chendrainage, Wege und Pflasterungen<br \/>\nDie zentrale Bedeutung einer funktionierenden Oberfl\u00e4chendrainage wurde von allen Experten immer wieder hervorgehoben. Eine Ver\u00e4nderung der Feuchteverh\u00e4ltnisse im Untergrund ist die gr\u00f6\u00dfte Gefahr f\u00fcr die Standsicherheit der Geb\u00e4ude, insbesondere der m\u00e4chtigen Kirche, die im Osten und Westen dicht am Hang gebaut ist. In der Vergangenheit fehlerhaft eingebaute Drainagerohre und Wandabdichtungen, sowie eine nicht mehr funktionierende Oberfl\u00e4chendrainage hat bereits zum Teileinsturz der inneren Ringmauer im Osten gef\u00fchrt und die Bodengutachten haben in neuralgischen Bereichen eine \u00fcberh\u00f6hte Feuchte im Untergrund nachgewiesen. Als erste Ma\u00dfnahme ist der alte, viel zu kleine, br\u00fcchige und verstopfte Kanal durch neue f\u00fcr starke Regenf\u00e4lle ausgelegte Kanalleitungen bis in den Bach ersetzt worden. Alle Wege und Oberfl\u00e4chen werden mit klar definierten Gef\u00e4llen und gepflasterter Drainagef\u00fchrung neu verlegt. Dies ist in Teilen auf der Nordseite der Kirche bereits geschehen.<\/p>\n<h4>Die Treppenstiege<\/h4>\n<p>Die h\u00f6lzerne Treppenstiege ist in ihrer derzeitigen Form inschriftlich auf das Jahr 1927 datiert. In den vergangenen 85 Jahren waren die Stufen, direkt auf das feuchte Erdreich und seitlich in das feuchte Mauerwerk gesetzt, bis auf die Oberfl\u00e4che vollkommen verrottet, verrutscht und instabil geworden. Alle Stufen werden ersetzt und auf neue, stabile und feuchteisolierte Fundamente gesetzt und dabei Grunds\u00e4tze des konstruktiven Holzschutzes ber\u00fccksichtigt. Die oberen 7 L\u00e4ufe der Treppenstiege sind fertiggestellt und werden zum heutigen Tag der offenen T\u00fcr f\u00fcr die \u00d6ffentlichkeit freigegeben. Das Dach ist provisorisch repariert, jedoch ist die verwendete ges\u00e4gte und genutete Schindeldeckung insgesamt nicht dicht und sollte dauerhaft ersetzt werden.<\/p>\n<h4>Die Ringmauern<\/h4>\n<p>\u201eWie Sie sehen, sieht man nichts\u201c \u2013 dieser Grundsatz f\u00fcr Reparatur- und Konservierungsarbeiten besagt, dass die Arbeiten so angepasst durchgef\u00fchrt worden sind, dass ein Unterschied zur originalen Substanz kaum erkennbar ist. Dies betrifft insbesondere die Reparaturen an den Ringmauern. Abgesehen von den neuen Mauerkronen werden die Mauerfl\u00e4chen so behutsam instand gesetzt, dass ein Unterschied nur erkennt, wer die maroden Mauerabschnitte vorher bewusst wahrgenommen hat. Insbesondere an diesen Fl\u00e4chen werden Aspekte des Naturschutzes ber\u00fccksichtigt, indem seltene Farne sowie Schlupfwinkel f\u00fcr Insekten und Amphibien erhalten bleiben. Ein Neubewuchs durch wilden Wein wird erm\u00f6glicht. Allein aufgrund der Masse der Ringmauern ist deren Instandsetzung die gr\u00f6\u00dfte Einzelma\u00dfnahme der derzeitigen Bauphase.<\/p>\n<h4>Der Glockenturm<\/h4>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bezirkmediasch.ro\/cms2\/wp-content\/uploads\/Jan-Huelsemann_Glockenturm-Birthaelm-650x433.jpg\" alt=\"\" width=\"650\" height=\"433\" \/><\/p>\n<p>Die Reparatur des Glockenturmes ist die zweitgr\u00f6\u00dfte Einzelma\u00dfnahme der derzeitigen Bauphase. Von den teilweise verrotteten Schwellen bis hin zur l\u00f6chrigen Schindeldeckung sind etwa 300 Einzelsch\u00e4den aufgenommen und kartiert worden. Diese werden in traditioneller handwerklicher Arbeit repariert. H\u00f6lzer bis zu einem Querschnitt von 32x30cm und knapp 8m L\u00e4nge sind inzwischen wieder unter der Last des Turmes und der Glocken eingebaut worden, eine gro\u00dfe logistische und handwerkliche Leistung der Zimmerleute unter Leitung des Reichesdorfer Zimmermanns Christian Rummel.<\/p>\n<h4>Die statische Sicherung der Kirche \/ Rissmonitoring<\/h4>\n<p>Die Ursache der Rissbildungen im Mauerwerk der Kirche ist unter den Fachleuten und Statikern lange Zeit umstritten gewesen. In einem kontinuierlichen Rissmonitoring seit dem vergangenen Fr\u00fchjahr konnte inzwischen nachgewiesen werden, dass die derzeitigen Bewegungen im Mauerwerk ausschlie\u00dflich auf saisonale Feuchtigkeitsschwankungen zur\u00fcckzuf\u00fchren sind und nicht auf Bewegungen im Untergrund.\u00a0 Wo aber die urspr\u00fcnglichen Ursachen f\u00fcr die Risse liegen, ist noch nicht hinreichend gekl\u00e4rt. Evident sind fr\u00fchere Reparaturen in diesen Bereichen (etwa nach dem verheerenden Erdbeben 1802(a)), die teilweise ohne ausreichende Verzahnung zum angrenzenden Originalmauerwerk durchgef\u00fchrt worden sind. In einzelnen behutsamen Schritten werden diese Bereiche weiter freigelegt und dann mit den Statikern diskutiert, welche Reparaturma\u00dfnahmen letztlich angewendet werden sollen. Zur Befestigung des Untergrundes werden jedoch \u00fcber die bereits erw\u00e4hnte Instandsetzung der Oberfl\u00e4chendrainage keine weiteren Ma\u00dfnahmen geplant.<\/p>\n<h4>Die Sicherung und Konservierung des Gest\u00fchls in der Kirche<\/h4>\n<p>Das wertvolle Gest\u00fchl der Kirche aus dem Jahr 1515(i) ist teilweise stark von Insekten befallen. Ein Stoppen dieser rapide fortschreitenden Zerst\u00f6rung war dringend geboten und wurde in diesem Sommer als erste Notma\u00dfnahme zur Konservierung durchgef\u00fchrt. Dar\u00fcber hinaus war aber auch klar, dass erst nach dem Abr\u00fccken der Elemente von den W\u00e4nden und dem \u00d6ffnen der B\u00f6den das wahre Ausma\u00df der Sch\u00e4den erkannt und damit die Kosten zu einer umfassenden Instandsetzung kalkuliert werden k\u00f6nnen. Dies sollte m\u00f6glichst im Anschluss an die derzeitige Notkonservierung in Auftrag gegeben werden. Eine Anschlussfinanzierung hierf\u00fcr und f\u00fcr eine klare Gliederung der Bestuhlung in der Kirche insgesamt w\u00e4re von vitaler Bedeutung f\u00fcr den Bestand und auch f\u00fcr die Zug\u00e4nglichkeit der Kirche f\u00fcr die wachsenden Besucherstr\u00f6me.<br \/>\nIn diesem Zusammenhang muss auch eine konstante Klimatisierung der Kirche zur Bestandsicherung eingeplant werden, um insbesondere die nachgewiesene Belastung durch Kondensationsfeuchte zu verringern.<\/p>\n<h4>Die Konservierung und Neuaufstellung der Epitaphien<\/h4>\n<p>Die Konservierung und Neuaufstellung der 9 Epitaphien und 3 Gedenktafeln der Bisch\u00f6fe Birth\u00e4lms ist ein weiterer Schwerpunkt der derzeitigen Arbeiten. Die Epitaphien befanden sich insbesondere durch den Einbauzustand in zementhaltigem Mauerwerk in einem rapide und dynamisch fortschreitenden Zerfallsprozess durch bausch\u00e4digende Salze. Allein der Ausbau und die Umlagerung der tonnenschweren Steine war eine gro\u00dfe logistische Herausforderung. Derzeit werden die Steine in der Kirche unter der Orgelempore konserviert. Die einzelnen Arbeitsschritte hierzu sind: behutsames Abstemmen der Zementkrusten, Entsalzung in mehreren Stufen im Wasserbad und mit Kompressen mit destilliertem Wasser, Reinigung und Festigung der Oberfl\u00e4chen, weitere Untersuchungen zu ehemaligen Farbfassungen, Ansetzten abgebrochener St\u00fccke. Zwei Epitaphien sind gebrochen und m\u00fcssen mit speziellen D\u00fcbeln zusammengef\u00fcgt werden.<br \/>\nDie Epitaphien stellen in ihrer Gesamtheit anschaulich die Entwicklung der Steinmetzkunst \u00fcber die Jahrhunderte dar. Dies soll mit der k\u00fcnftigen Neuaufstellung besser hervorgehoben werden. Die Epitaphien werden frei in Metallgestellen aufgestellt und dabei soll auch der Raum im Mausoleumsturm mit seinen Schiesscharten besser zur Geltung kommen.<\/p>\n<p><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/bezirkmediasch.ro\/cms2\/wp-content\/uploads\/Birtha\u0308lm-Restaurierung-Fresken-600x433.jpg\" alt=\"\" width=\"600\" height=\"433\" \/><\/p>\n<ul>\n<li>Die Konservierung und Teilrestaurierung der Fresken im Katholischen Turm<\/li>\n<li>Auch die Fresken aus vorreformatorischer Zeit sind durch Salze und Verschmutzungen stark gesch\u00e4digt und werden derzeit konserviert und in einem kleinen Teil restauriert.<\/li>\n<li>Die Rekonstruktion des Untergeschosses im Rathausturm und eines Teilst\u00fcckes des Wehrganges am Rathausturm<\/li>\n<li>Neubau eines Burgcaf\u00e9s und einer Toilettenanlage am S\u00fcdtor im unteren Bering<\/li>\n<li>\u00d6ffnung und Neugestaltung der Freifl\u00e4che zwischen den Ringen im S\u00fcden und Osten<\/li>\n<\/ul>\n<p><strong>Noch in dieser Bauphase durchzuf\u00fchrende Arbeiten:<\/strong><br \/>\nReparatur der Dachdeckung und der Traufen der Kirche und der T\u00fcrme<\/p>\n<h4>Ausblick<\/h4>\n<p>Folgende weitere Ma\u00dfnahmen sollten an dem Kirchenensemble von Birth\u00e4lm dringend durchgef\u00fchrt werden, um den Bestand auf Dauer zu erhalten. Diese Arbeiten k\u00f6nnen jedoch aus dem derzeitigen Budget nicht durchgef\u00fchrt werden. <em>Jede Spende tr\u00e4gt daher zum substantiellen Erhalt der Kirchenburg bei und wird zielgerichtet eingesetzt.<\/em><\/p>\n<ul>\n<li>Die statische Sicherung des Sakristeidaches<\/li>\n<li>Substantielle Mauerwerks- und Putzreparaturen an der Kirche<\/li>\n<li>Erneuerung des Fassadenputzes der Kirche<\/li>\n<li>Weiterf\u00fchrende Konservierung und Instandsetzung der h\u00f6lzernen Einbauten in der Kirche<\/li>\n<li>Die Konservierung und Teilrestaurierung der Werksteinarbeiten an der Kirche (Portale, Sockel, Fenster, Ornamente)<\/li>\n<li>Die Erneuerung des Fu\u00dfbodens in der Kirche mit Caramida<\/li>\n<li>Die statische Sicherung des Dachstuhles vom Mausoleumsturm<\/li>\n<li>Neudeckung der Treppenstiege<\/li>\n<li>Die Erweiterung und Neugestaltung des Wegenetzes zwischen den Ringen<\/li>\n<li>Geringe Reparaturen und die teilweise Einbeziehung der anderen T\u00fcrme in das Besucherprogramm<\/li>\n<li>Dach, Ausbau und Einrichtung des Burgcaf\u00e9s<\/li>\n<li>Weiterf\u00fchrende Forschungen zur Baugeschichte der Anlage<\/li>\n<li>Eine umfangreiche Dokumentation \u00fcber die Kirchenburg und die derzeitige Instandsetzungsphase<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nach einer zweij\u00e4hrigen Planungs- und Genehmigungsphase mit umfangreichen eingriffsfreien Bestandsaufnahmen, Voruntersuchungen, Analysen und Expertisen hat im Sommer 2013 eine erste Bauphase begonnen. Art und Umfang dieser Arbeiten sowie deren aktuellen Stand m\u00f6chten wir heute an diesem \u201eTag der offenen T\u00fcr\u201c vorstellen.<br \/>\nZiel der Planungsphase war es, in einer Gesamtdokumentation den gesamten Bedarf zur Konservierung, Restaurierung und behutsamen Entwicklung der Kirchenburg aufzuzeigen und f\u00fcr ein Genehmigungsverfahren f\u00fcr dieses UNESCO-Weltkulturerbe aufzuarbeiten, gleichzeitig auch ein Bewertungssystem anzuwenden, um Priorit\u00e4ten f\u00fcr eine erste Bauphase mit begrenztem Budget festlegen zu k\u00f6nnen. In diese Bewertung sind unmittelbare und l\u00e4ngerfristige notwendige Ma\u00dfnahmen zur Bestandsicherung der baulichen Anlagen als wertvolles Kulturerbe eingeflossen, sowie Kriterien zur Sicherung und Entwicklung der Kirchenburg als Besuchermagnet. Schlie\u00dflich haben auch die unterschiedlichen Interessen der Kirchengemeinde sowie der geldgebenden Stiftungen Ber\u00fccksichtigung gefunden.<br \/>\nZur Finanzierung der Planung und einer ersten Bauphase mit einem Gesamtvolumen von 400.000 Euro haben sich neben der Siebenb\u00fcrgisch-s\u00e4chsischen Stiftung (SSB) als Initiatorin und federf\u00fchrenden Institution die Deutsche Bundesstiftung Umwelt (DBU) und der World Monument Fund (WMF) zu je etwa einem Drittel zusammengetan.<br \/>\nBereits in die Planungsphase sind gegen\u00fcber vorherigen Planungen und Untersuchungen einige neue Aspekte einer zeitgem\u00e4\u00dfen Bauforschung eingeflossen: so sind dendrochronologische Datierungen an den Holzkonstruktionen vorgenommen worden, die neue Erkenntnisse zur geschichtlichen Entwicklung gebracht haben. In wissenschaftlichen materialkundlichen Laboruntersuchungen konnten Steinqualit\u00e4ten und deren Belastung etwa durch bausch\u00e4digende Salze bestimmt werden. Durch die DBU ist der in der Denkmalpflege innovative Ansatz einer naturvertr\u00e4glichen Mauerwerksinstandsetzung eingef\u00fchrt worden, in dem Aspekte des Denkmalschutzes mit denen des Naturschutzes verkn\u00fcpft werden.<br \/>\nEin wichtiger Grundsatz f\u00fcr die Bauphase war es, m\u00f6glichst nur Materialien aus lokaler handwerklicher Produktion einzusetzen. Dies bedeutet eine vorausschauende Planung und Beschaffung der notwendigen Materialien. Bereits im Winter 2012-13 und wieder im Winter 2013-14 wurde das Holz zur Reparatur der instabilen Konstruktionselemente und zum Neubau der geplanten Konstruktionen eingeschlagen. \u00dcber 70Raummeter Eichenholz aus der Region wurde in St\u00e4mmen auf die Pfarrwiese gebracht, dort ein eigenes S\u00e4gewerk aufgebaut und im Laufe des Fr\u00fchjahr 2014 nach Bedarf zugeschnitten. Bei mehreren Manufakturen wurden handgestrichene Mauerziegel (Caramida) und Dachziegel (Tigla) in wetterfester Qualit\u00e4t in Auftrag gegeben, von denen inzwischen der gr\u00f6\u00dfte Teil hergestellt, gebrannt und nach Birth\u00e4lm geliefert ist.<br \/>\nAuch die ausf\u00fchrenden Handwerker, Maurer und Zimmerleute sind Kleinbetriebe aus der Region, gef\u00fchrt von der kleinen aber sehr kompetenten Firma J&amp;K SRL aus Malmkrog, und erg\u00e4nzt von einzelnen freiwilligen Kurzzeiteins\u00e4tzen deutscher Handwerker. Bestimmte Restaurierungsarbeiten etwa an Frescen und Werksteinen d\u00fcrfen allerdings nur von eigens daf\u00fcr zugelassenen Spezialisten durchgef\u00fchrt werden. Diese Arbeiten wurden entsprechend beauftragt.<\/p>\n<p><small><em>Quelle: Jan H\u00fclsemann, Architekt und Projektkoordinator<\/em><\/small><br \/>\n<iframe title=\"birth\u00e4lm\" src=\"https:\/\/maps.google.com\/maps?q=birth%C3%A4lm&amp;t=m&amp;z=16&amp;output=embed&amp;iwloc=near\" frameborder=\"0\" marginwidth=\"0\" marginheight=\"0\" scrolling=\"no\" aria-label=\"birth\u00e4lm\"><\/iframe><\/p>","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Die derzeitige Bauphase sollte im Prinzip Ende des Jahres beendet sein, es werden aber noch einzelne kleinere Arbeiten und Nachbesserungen ausstehen. 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